emo.girl.deluxe - @ myblog.de Tokio Hotel

Home

Startseite
Archiv
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren

Story 1

*Klick*

Story 2

*Klick2*

powered by
myblog.de


Prolog

Den Prolog werd ich dazu nutzen, um euch die 3 Hauptpersonen – neben Tokio Hotel natürlich^^ - vorzustellen und die Handlung zu erklären. Da sind Monique (Mo), Tracy (Tray) und Evie (Ev – ausgesprochen „Iwie“ und „Iv“, die in Magdeburg wohnen. Die drei sind zwar eine einheitliche Clique, doch sind sie so unterschiedlich wie eh und je. Mo ist der Stubenhocker, Streber und Shopping-Muffel. Und sie spielt Gitarre. Tray ist die, die bei Mo abschreibt, die Schule schwänzt – wofür sie natürlich auch ihre „total echten“ Entschuldigungen hat – und für ihr Leben gern singt. Ev ist ein Mittelding zwischen ihren Freundinnen. Sie ist ganz gut in der Schule, schwänzt aber ab und zu auch mal mit Tray. Ev spielt auch ein Instrument – Schlagzeug. Zusammen sind sie eine Band – „Rock Deluxe“ nennen sie sich. Allerdings sind sie nur eine Schulband, spielen auf Schulfests oder in ihrem Stammclub. In ihrer Schule sind sie die beliebtesten Mädchen. Allerdings passieren ein paar gravierende Dinge, die ihre Freundschaft auf eine harte probe stellt. Was passiert mit Mo, dass sie auf einmal so verstört ist?

Lest selbst … and have fun!-)

Noch was: Tokio Hotel sind in meiner Geschichte nicht berühmtn (auch wenn Bills Frisur da schon die neue ist^^). Und sie gehören nicht mir. ALLES WAS HIER STEHT, IST AUSGEDACHT! Irgendwelche Ähnlichkeiten mit irgendwelchen Personen sind nicht beabsichtigt.

 

Kapitel 1

Langweiliger kann das ja wohl nicht werden…dachte Tray und strich sich eine Strähne ihrer glatten blonden schulterlangen Haare aus dem Gesicht, während sie dabei zusah, wie sich Mo meldete, um die Gleichung an der Tafel zu beantworten. Mo und Tray waren beste Freundinnen, und zu ihnen gehörte Ev, die jedoch in der Parallelklasse der beiden war, da sie und Tray sonst zu viel Sche*ße bauen würden. Ohne Ev langweilte sich Tray zu Tode, auch wenn sie noch Mo hatte; Mo war eher ein kleiner Streber. Inzwischen hatte es geklingelt, und Mo und Tray packten schnell ihre Sachen zusammen und gingen zu Ev, die schon vor ihrem Klassenraum ungeduldig auf ihre Freundinnen wartete. Draußen angekommen, fing Ev auch gleich an zu reden; sie war manchmal ein kleiner Wasserfall. Sie erzählte Tray und Mo irgendwas von zwei Typen, die sie kennen gelernt hatte, doch Mo hörte nicht richtig zu. Sie war damit beschäftigt ihre Bücher wieder einzusammeln, da sie mit jemandem zusammengestoßen war. „Tschuldigung“, murmelte sie und hob ihr letztes Buch auf. „Schon gut“, erwiderte ihr Gegenüber und lächelte. Es war das süßeste Lächeln, was Mo je gesehen hatte. Sie blickte ein Stückchen weiter nach oben und sah in ein Paar haselnussbraune Augen, die sie zum schmelzen brachten. Wie sie so dastand und den Jungen regelrecht anstarrte, merkte sie gar nicht, dass er ihr eine Frage gestellt hatte. „Hallo?“, der Junge wedelte mit seiner Hand vor ihrem Gesicht herum und sie riss erschrocken die Augen auf. „Hä, was?“ Der Junge grinste leicht, dann wiederholte er seine Frage noch mal: „Ich hab dich gefragt ob du alles hast und ob noch alles heil ist.“ Mo nickte, wobei sie leicht errötete. In dem Moment erlöste sie die Klingel, welche den Anfang der nächsten Stunde ankündigte. Der Junge verabschiedete sich und verschwand um die nächste Ecke. Mo stand immer noch wie angewurzelt da und schaute in die Richtung, in der der Junge verschwunden war. Später am Nachmittag saßen sie bei Tray. Ihre Mutter war wieder mit einem Ihrer Lover aus, also hatten sie Sturmfrei. Sie sahen sich einen Film im Fernsehen an, als Ev plötzlich grinsend fragte: „Sag mal Mo… wer war eigentlich der Süße Typ, der dir fast um den Hals gesprungen ist?`“ Mo rollte mit den Augen: „Der ist mir nicht um den Hals gefallen, wir sind nur zusammengestoßen.“ „Sagt man dann“, erwiderte Tray halblaut, woraufhin Mo ihr eine Kopfnuss gab. „Au!“, Tray rieb sich den Hinterkopf, während Mo grinsend sagte: „Ein Schlag auf den Hinterkopf vergrößert das Denkvermögen.“ „Na“, mischte sich nun Ev wieder ein, „da müsste man unserer Tray aber ne ganze Menge an Köpfnüssen verpassen.“ Tray riss empört den Mund auf und warf ihrer Freundin ein Kissen ins Gesicht. Ehe Ev jedoch eins zurückschmeißen konnte, schmiss sich Mo zwischen die beiden und sagte: „Hey, Leute…wenn wir keinen Ärger von Tray’s Ma kriegen wollen, müssen wir uns beherrschen…“ Ev ließ das Kissen sinken und erwiderte: „Gut, hast recht. Ich wollt euch sowieso noch was erzählen… Ich hab euch doch in der einen Pause von den beiden Jungs erzählt, die kennen gelernt hab.“ Tray nickte und Mo sah sie nur fragend an. „Na in der…erste Pause, glaub ich…Bill, Tom? Klingelt es da nicht bei dir?“ „Ähm….nö.“, grinste Mo, während Ev sie verständnislos ansah und dann mit den Schultern zuckte. „Na, ist ja auch egal…“

 

Kapitel 2

Spät am Abend lag Mo in ihrem Bett. Ev wollte sich mit den beiden Typen, die sie kennen gelernt hatte, und deren beiden Freunde treffen. Nur – sie hatte nicht die Absicht da alleine hinzugehen. Also mussten Mo und Tray dran glauben.

Wer weiß, dachte Mo, vielleicht wird’s ja gar nicht so schlimm.

Immerhin war sie es ja schon gewohnt, sich mit den neuen Freunden von Ev zu treffen. Eine ihrer Freundinnen hatte sie einmal so sehr verletzt, dass es Ev extrem schwer viel, neue Freunde zu finden. Und meistens ließ sie diese dann wieder fallen, nach 1 – 2 Wochen.

„Also dann“, sagte Ev und atmete tief durch, als sie ob vor einer schweren Prüfung stehen würde. Tray und Mo nickten ihr ein wenig aufmunternd zu.

Es war 16uhr und sie gingen auf das Cafe „Alex“ zu, wo Bill, Tom und deren Freunde warten würden. Ev ging voran und steuerte direkt auf einen Tisch zu.

Da saßen schon vier Leute dran.

„Wolltest du dich nicht eigentlich mit Jungs treffen?“, flüsterte Mo Ev zu. Ev nickte nur.

Der Grund für Mo’s Frage war, dass einer der „Jungs“ wie ein Mädchen aussah. Schwarze stufig geschnittene Haare, mit blonden Strähnen drin. Um die Augen waren dicke schwarze Linien gezogen und Mo bemerkte, dass auch die Fingernägel nicht verschon blieben: schwarz und weiß.

Ah ja. Ist sich Ev wirklich sicher, dass der „Kerl“ da nicht ein Mädchen ist?

Sie hatten sich alle zu den Jungs gesetzt und begrüßten sich.

„Hallo, ich bin Tom“, sagte auf einmal der Typ links neben Tray und grinste sie an.

Huch, den hab ich ja gar nicht bemerkt.

„Tray“, erwiderte sie und hielt ihm die Hand hin.

Mo hatte sich neben dem Typ mit den schwarz-weißen Fingernägeln gesetzt – zwangsläufig, da kein anderer Platz mehr frei war.

Mo versuchte ein wenig freundlich zu sein und sagte lächelnd: „Hey, ich bin Mo.“

Er warf ihr jedoch nur einen verächtlichen Blick zu und nuschelte seinen Namen: „Bill…“

Nach dieser Reaktion war Mo klar: mit dem würde sie noch so ihre Schwierigkeiten haben. Mit den anderen drei Jungs hingegen verstand sie sich auf Anhieb super. Tom war der Hopper, der Macho, der kleine Gangsta. Georg war der stille Checker. Gustav war der Clown in der Runde. Und er erinnerte sie an jemanden. Nur an wen, dass wusste sie nicht.

Als es auf den Abend zuging, wollten die Jungs noch in einen Club, aber die Mädchen verabschiedeten sich.

„Das könnt ihr uns doch nicht antun“, sagte Tom und fiel in eine gespielte Ohnmacht.

„Ja, wie stehen wir denn da, wenn wir nicht mal die hübschesten Frauen der Stadt in einen Club ausführen können“, fügte Gustav lachend hinzu.

Mo spielte beleidigt: „Die hübschesten Frauen der Stadt?“

„Stimmt“, überlegte Georg, „die hübschesten Frauen dieses Cafes.“

Bill hielt sich ganz zurück, wartete nur ungeduldig darauf, dass sie losgehen würden.

„Nagut, wir können ja noch ein bisschen feiern, oder Mädels?“, fragte Tray.

Mo und Ev stimmte zu, da sie eh keine Chance hätten, und so machten sie sich zu siebt auf den Weg zum Club.

Sie hatten ja keine Ahnung, wie dieser Abend enden würde, und dass er Auswirkungen auf ihr ganzes Leben haben würde.

Gratis bloggen bei
myblog.de

Gratis bloggen bei
myblog.de